Regenplanen als Dach

Auf der Suche nach einer günstigen und schnell zu realisierenden Unterstellmöglichkeit oder Überdachung bieten sich Regenplanen an. Das spezielle Material schützt effektiv vor Nässe und lässt zudem keinen Schmutz durch.

Regenplanen zum Sonnenschutz?

Lichtdichte Planen können auch als Sonnenschutz genutzt werden. Die zumeist dunkleren Planen erhitzen sich allerdings und können ein stickiges Klima verursachen. An einem gut gelüfteten Platz kann eine Regenplane jedoch zuverlässig vor der brennenden Sonne schützen.

Der Segel-Effekt

Neben einer temporären Terrassenüberdachung eignen sich Regenplanen auch für die Überdachung von größeren Feierlichkeiten. Die Planen sind flexibel und universell zu befestigen. Allerdings muss dabei darauf geachtet werden, dass die Regenplane bei einem aufkommenden Wind oder Sturm nicht davon fliegt. Das Verletzungsrisiko von einem wild herumfliegenden Segel sollte nicht unterschätzt werden.

Auf den Wasserabfluss achten

Auch sollte darauf geachtet werden, die Plane so aufzuhängen, dass einregnendes Wasser idealerweise von selbst abfließt und im Fall der Fälle leicht abgeschüttet werden kann. Die Plane beult sonst aus und kann sich unter zu hoher Last kann leicht von den Verankerungen lösen oder sogar einreißen. Zur Vorbeugung empfiehlt es sich größere Flächen aus mehreren kleinere Planen zu stückeln, die dann idealerweise überlappend verbaut werden.

Eine Übergangsgarage

Auch als Übergangsgarage können Regenplanen dienen. Ein einfaches Untergestell genügt und die Planen werden einfach übergelegt. Bei der Konstruktion sind aber auch wieder die Ablaufmöglichkeiten des Wassers zu berücksichtigen – eine Art Spitzdach hat sich beim Bau bewährt. Letztendlich kann eine Regenplane auch hier ihre Fähigkeiten ausspielen und für Schutz gegen Nässe sowie Schmutz sorgen. Robuste Planen halten zudem ewig: und Provisorien halten bekannterweise ja am längsten…

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